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Lebenshaltungskosten in der Schweiz – Ist die Schweiz wirklich teuer?

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Wofür der als Pauschalbetrag ausbezahlte Grundbedarf ausgegeben wird, kann zwar jede unterstützte Person selbst entscheiden. Die Skos hat aber berechnet, dass Sozialhilfebezüger mit Abstand am meisten für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren ausgeben. Mehr als ein Drittel des Gesamtbetrags von Franken kosten essen pro monat single schweiz in der Regel dafür aufgewandt, mit zunehmender Haushaltsgrösse ist der Anteil noch höher.

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Zudem werden laut der Studie die realen Kosten für den öffentlichen Verkehr deutlich unterschätzt, auf den Personen in der Sozialhilfe oft angewiesen sind, weil sie generell über kein eigenes Auto verfügen. Kürzungen wirken sich deshalb überproportional auf die noch verfügbaren Beträge für Lebensmittel und Bekleidung aus.

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Inadäquate Kleidung verstärkt laut der Skos den gesellschaftlichen Ausschluss und die Stigmatisierung. Mangelnde Mobilität und fehlender Internetzugang wirken sich kontraproduktiv auf die Jobsuche aus.

Ausserdem besteht eine grössere Gefahr der Überschuldung, die den Ausstieg aus der Armut und der Sozialhilfeabhängigkeit erschwert. Wie Steuern, zu bezahlende Alimente oder zu hohe Mieten sind Schulden nicht über das Sozialhilfebudget gedeckt.

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Denn finanzielle Einschränkungen könnten zu längerfristigen Beeinträchtigungen und Gesundheitsproblemen führen, beispielsweise als Folge ungesunder Ernährung. Um dies zu verhindern, empfiehlt die Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren per Anfang eine teuerungsbedingte Anpassung auf Franken. Seit hat sich der Grundbedarf nicht mehr verändert, über die letzten 20 Jahre gesehen wurde er sogar gesenkt.

Die Pauschale orientierte sich an den Ausgaben der einkommensschwächsten 20 Prozent der Haushalte. Neu wurden nur noch die Ausgaben der einkommensschwächsten 10 Prozent der Haushalte als Referenzgrösse verwendet. Trotzdem wollen manche Kantone den Grundbedarf in der Sozialhilfe wieder senken.

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Im Kanton Bern stimmt die Bevölkerung voraussichtlich im Mai über eine Gesetzesrevision ab, die eine 8—30 prozentige Kürzung vorsieht.

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